Sind wir unserer Freiheit überdrüssig?

Unsere Vorfahren haben unter eigenen Verlusten unsere Freiheit die wir heute haben erkämpft.
Leider gehen wir mit dem Gut, dass sie uns überlassen sehr fahrlässig um und verschenken es geradezu.Bis vor kurzem haben viele Menschen diese Freiheiten auch noch verteidigt.
Obwohl es immer ein paar ewig gestrige mit jungem verblendetem Zulauf gibt, die sich um der Macht willen gerne selber und auch andere einschränken wollen.
Aber auch gegen diese Baseballschläger schwingenden Hohlköpfe wurde mit Witz und Elan – manchmal auch mit harten Bandagen gekämpft.

Nicht zu vergessen sind die Vermummten die nur auf Krawall aus sind. Auch gegen diesen Pöbel wurde unsere Freiheit immer noch verteidigt – hauptsächlich mit staatlichen Mitteln. Auch wenn es nicht allen passte. Hier hat sich doch die Gemeinschaft durchgesetzt.

Aber jetzt wollen sich alle plötzlich gerne selber einschränken. Vorbei ist der Wunsch nach Verteidigung unserer Freiheiten!
Nur weil man zu Faul ist ein paar Fanatiker von vorn herein in die Schranken zu verweisen.
Man spricht ihnen den Fanatikern unsere Freiheiten zu um selber nicht dafür tun zu müssen.

Dadurch werden diese Freiheiten aber ausgenutzt um uns unsere Freiheiten Stück für Stück zu nehmen. Das fängt damit an, dass man sich vor allem in den Brennpunkten abends nicht mehr auf die Straße trauen kann. Hier wird die zugestandene Freiheit des Andersseins bis zur Unkenntlichkeit verzerrt und ausgenutzt.

Manchmal kann man den Eindruck gewinnen, dass der Staat die Leine extra so schleifen lässt, um den Terror gegen den Staat und die Bürger wachsen zu lassen um dadurch den Wunsch die eigene Freiheit durch den Staat einschränken zu lassen wachsen zu lassen. Dann kann der Staat immer sagen: “ Ihr habt es doch selber gewollt“.

Es fängt an, dass wir unsere Daten unendlich speichern lassen, sie an andere Länder abgeben lassen und überall durchsuchen und Filtern lassen, nur um einen Terroristen eventuell zu fangen bzw. nur zu erkennen. Gefangen werden die meisten doch eher nicht. Sie fallen erst auf wenn sie sich selber – und damit viele andere mit in den Tod gerissen haben.

Wir lassen uns Videoüberwachen an allen möglichen (und unmöglichen) Orten nur um sehen zu können dass da irgendeiner mit einem Rucksack durch die Gegen schleicht. Der weiß natürlich dass es solche Kameras gibt un lässt sich nicht erkennen bis er sich selber mit einem Knall outet. Auch damit kann ma Anschläge nicht verhindern. Nur hinterher ist man evtl. ein bisschen schlauer.

Und dann gibt es noch Staatchefs, die (in diesem Falle) nicht Manns (oder staatsmännisch) genug sind über einer journalistischen Äußerung zu stehen und einen Staat zwingen wollen seine Bürger und Freiheiten zu verkaufen.
Das Blöde ist nur der Staat – also Deutschland – stimmt dem auch noch zu, weil der Preis dafür gewesen wäre, die eigen Unfähigkeit zugeben zu müssen mit einem Flüchtlingsstrom richtig umgehen zu können.
Aber auch der gesamten Staatengemeinschaft ein Land und eine terroristische Miliz über Jahre hinweg nicht zur Räson bringen zu können und damit überhaupt den Flüchtlingsstrom erst nötig gemacht zu haben. (Vielleicht wollte man den Flüchtlingsstrom ja auch für die Verjüngung unserer überalternden Gesellschaft in den Industrieländern haben?)

Jedenfalls strengen wir uns gerade alle an unsere Freiheiten freiwillig aufzugeben:
– Verstärkte Vorratsdatenspeicherung
– Austausch von Daten über Ländergrenzen
– Vermehrte Videoüberwachung
– Vermehrte Polizeikontrollen
– Höherer Zäune
– Eigene Einschränkungen der Bewegungsfreiheit durch tatsächliche oder herbeigeredete Gefahren
– Vorschreiben einer Kleiderordnung um andere nicht zu provozieren
– Sorgen für die eigene Sicherheit in dem man sich anderen auf nicht mehr als eine Armlänge nähert
– …
– Die Liste könnte im Moment unendlich länger werden…..

Und meine Freiheit und die meiner Kinder wird immer kleiner. Die Wiedererlangung immer schwieriger.
Das nenne ich mal den Verrat an unsren Vorfahren, die die Mühen zur Erlangung dieser Freiheiten auf sich genommen haben.

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